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Im Internet gesehen - Heiteres, Sensationelles, Ergreifendes und noch Mehr
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Im Internet gesehen - Heiteres, Sensationelles, Ergreifendes und noch Mehr
Hallo,
Unter dieser Rubrik moechte ich sporadisch Funde aus dem Internet Euch weitergeben, die Themen kunterbunt durchgewuerfelt, wie ich sie entdecke. Es werden gerne hierzu Kommentare gesehen, also bitte nicht scheu sein...
LG Cindy
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LG Cindy
Zuletzt von quargl am Di 8 Feb 2011 - 6:48 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Humor: Bin meist zum Zwinkern aufgelegt
Oberlehrers Notizen
: St. Wuschel bless my life. oder... Warum einfach, wenn es wuschelig geht.
Kopfnoten:
Schweinefuesschen sollten nicht im Bett verzehrt werden
Vom 14. September 2010
Rock Hill, South Carolina, USA
Polizeibehoerden berichten, eine Frau welche Schweinsfuesschen im Bett gegessen hat, haette versehentlich ihren Freund in den Arm geschnitten.
Die Zweiunfuenfzigjaehrige aus Rock Hill erklaerte der Polizei, sie haette einen Freund sonntags um circa 22:30 Uhr in den Unterarm mit einem Messer geschnitten. Beide, sie und das Opfer (50) standen unter dem Einfluss von Alkohol und waeren betrunken gewesen.
Der Schnitt am Arm waere tief gewesen, steht in der Polizeiakte. Es steht jedoch nicht fest, ob der Verletzte in ein Krankenhaus eingewiesen werden musste.
Es wurde keine Anklage erstattet, jedoch bleibt der Fall weiterhin in Untersuchung.
Rock Hill, South Carolina, USA
Polizeibehoerden berichten, eine Frau welche Schweinsfuesschen im Bett gegessen hat, haette versehentlich ihren Freund in den Arm geschnitten.
Die Zweiunfuenfzigjaehrige aus Rock Hill erklaerte der Polizei, sie haette einen Freund sonntags um circa 22:30 Uhr in den Unterarm mit einem Messer geschnitten. Beide, sie und das Opfer (50) standen unter dem Einfluss von Alkohol und waeren betrunken gewesen.
Der Schnitt am Arm waere tief gewesen, steht in der Polizeiakte. Es steht jedoch nicht fest, ob der Verletzte in ein Krankenhaus eingewiesen werden musste.
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Re: Im Internet gesehen - Heiteres, Sensationelles, Ergreifendes und noch Mehr
Ihr Lieben, nur zur Klarstellung: wie immer besteht hier kein Monopol, Ihr sollt Euch frei fuehlen, hier jederzeit etwas beisteuern zu koennen. Das Internet ist praktisch endlos, mehr Augen sind da nur ein Plus.
LG Cindy
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Kopfnoten:
Tragoedie im Serengeti Zoo in Mexiko
Vom 5. Februar 2011
Im Staate Chihuahua, im Norden von Mexiko gelegen, sind fuenfunddreissig Tiere erfroren im kaeltesten Winter der Region seit sechzig Jahren.
Zoo Inhaber Alberto Hernandez sagt vierzehn Papageien, dreizehn Schlangen, fuenf Leguane, zwei Krokodile und ein Kapuzineraeffchen sind der Kaelte erlegt. Die Heizung haette wegen dem wetterbedingten Stromausfall versagt.
Ueber Nacht sind Temperaturen auf minus 13 Grad C. gesunken, die kaelteste Temperatur, die in sechzig Jahren vermerkt wurde.
Im Staate Chihuahua, im Norden von Mexiko gelegen, sind fuenfunddreissig Tiere erfroren im kaeltesten Winter der Region seit sechzig Jahren.
Zoo Inhaber Alberto Hernandez sagt vierzehn Papageien, dreizehn Schlangen, fuenf Leguane, zwei Krokodile und ein Kapuzineraeffchen sind der Kaelte erlegt. Die Heizung haette wegen dem wetterbedingten Stromausfall versagt.
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Nachrichten aus Moskau...
Geplante Aktion gegen streunende Hunde gescheitert
Vom 1. Maerz 2011
Eine geplante Aktion die vielen Tausenden von streunenden Hunden zusammenzusuchen und sie in ein sogenanntes "Lager" weit von der Hauptstadt entfernt zu verschiffen ist scheinbar gescheitert, dank negativem Aufsehen und Entsetzen der Oeffentlichkeit, Tierrechtler und russischen Prominenten.
Diese letztgenannten Gruppen hatten laenger schon Druck auf die Stadtverwaltung ausgeuebt, wobei sie erklaerten die Verantwortlichen wuerden die Tiere in eine Umgebeung versetzen, welche reif mit unkontrollierten Krankheiten waere. Manche haben die Einrichtung fuer streunende Hunde mit einem Konzentrationslager verglichen.
Das Buero des Buergermeisters gab hierzu keinen Kommentar, Mitglieder des Stadtrates wollten die Nachricht nicht bescheinigen.
Moskau beherbergt eine geschaetzte Zahl von 26.000 streunende Hunde, einige davon klug genug um Rollteppiche und U-Bahn zu fahren, andere widerrum, die Menschen veraengstigen und koerperlich angreifen.
Der vorgesehene umstrittene Plan haette dafuer gesorgt, die Hunde nach einer Anlage in der Region Yaroslavi, 250 km weit weg, zu transportieren. Aktivisten zogen eine Kampagne der Opposition auf, sammelten beinahe 2.000 Unterschriften von Prominenten um die Aktion im Keim ersticken zu lassen.
Von den 32.5 Mio. Euro die Moskau angeblich fuer Tierschutzheime, Sterilisation und anderen Tierzwecken zwischen 2008 und 2009 ausgegeben hat, bleiben grosse Betraege um gegen das Hundeproblem anzukaempfen als nicht belegt unerklaerlich aus.
Weiterhin haben Aktivisten vor, fuer das Einsetzen einer unabhaengigen Organisation in Sachen streunende Hunde zu plaedieren, die dem Stadtrat zur Beratung zur Verfuegung stuende, sowie fuer Steuern und Uebersicht von Hundezuechtern. Auch wird in Zukunft die Sterilisation von Haustieren in den Vordergrund gerueckt.
Aus Moskau kommt ebenfalls dieser Bericht:
Ein Drittel aller Russen glauben die Sonne dreht sich um die Erde
Vom 11. Februar 2011
Dreht die Sonne sich um die Erdachse? Jeder dritte Russe glaubt es, bestaetigt eine Vorsprecherin eines staatlichen Umfrageinstituts in Moskau.
Laut Umfrage denken 32 Prozent der Bevoelkerung die Erde waere Mittelpunkt unseres Sonnensystems, 55 Prozent glauben alle Radioaktivitaet waere von Menschenhand erzeugt und 29 Prozent sind der Meinung die ersten Menschen haetten zeitgleich mit Dinosauriern die Erde geteilt.
Die Ergebnisse wuerden nach dem niedrigem Niveau der Bildung im Land andeuten, sagte die Vorsprecherin des Instituts. Sie setzte hinzu, Menschen vergessen routinemaessig Schulwissen, wenn es nicht als Teil des taeglichen Lebens eingesetzt wird und behauptete darueber hinaus, es wuerde ihren Kollegen in anderen Laendern in aller Wahrscheinlichkeit nicht anders ergehen.
Die Umfrage hat ausserdem ergeben, Frauen wuerden mehr dazu neigen, die wissenschaftlichen Falschheiten als bahre Muenze anzunehmen, als Maenner darauf reingefallen waeren..
Vom 1. Maerz 2011
Eine geplante Aktion die vielen Tausenden von streunenden Hunden zusammenzusuchen und sie in ein sogenanntes "Lager" weit von der Hauptstadt entfernt zu verschiffen ist scheinbar gescheitert, dank negativem Aufsehen und Entsetzen der Oeffentlichkeit, Tierrechtler und russischen Prominenten.
Diese letztgenannten Gruppen hatten laenger schon Druck auf die Stadtverwaltung ausgeuebt, wobei sie erklaerten die Verantwortlichen wuerden die Tiere in eine Umgebeung versetzen, welche reif mit unkontrollierten Krankheiten waere. Manche haben die Einrichtung fuer streunende Hunde mit einem Konzentrationslager verglichen.
Das Buero des Buergermeisters gab hierzu keinen Kommentar, Mitglieder des Stadtrates wollten die Nachricht nicht bescheinigen.
Moskau beherbergt eine geschaetzte Zahl von 26.000 streunende Hunde, einige davon klug genug um Rollteppiche und U-Bahn zu fahren, andere widerrum, die Menschen veraengstigen und koerperlich angreifen.
Der vorgesehene umstrittene Plan haette dafuer gesorgt, die Hunde nach einer Anlage in der Region Yaroslavi, 250 km weit weg, zu transportieren. Aktivisten zogen eine Kampagne der Opposition auf, sammelten beinahe 2.000 Unterschriften von Prominenten um die Aktion im Keim ersticken zu lassen.
Von den 32.5 Mio. Euro die Moskau angeblich fuer Tierschutzheime, Sterilisation und anderen Tierzwecken zwischen 2008 und 2009 ausgegeben hat, bleiben grosse Betraege um gegen das Hundeproblem anzukaempfen als nicht belegt unerklaerlich aus.
Weiterhin haben Aktivisten vor, fuer das Einsetzen einer unabhaengigen Organisation in Sachen streunende Hunde zu plaedieren, die dem Stadtrat zur Beratung zur Verfuegung stuende, sowie fuer Steuern und Uebersicht von Hundezuechtern. Auch wird in Zukunft die Sterilisation von Haustieren in den Vordergrund gerueckt.
Aus Moskau kommt ebenfalls dieser Bericht:
Ein Drittel aller Russen glauben die Sonne dreht sich um die Erde
Vom 11. Februar 2011
Dreht die Sonne sich um die Erdachse? Jeder dritte Russe glaubt es, bestaetigt eine Vorsprecherin eines staatlichen Umfrageinstituts in Moskau.
Laut Umfrage denken 32 Prozent der Bevoelkerung die Erde waere Mittelpunkt unseres Sonnensystems, 55 Prozent glauben alle Radioaktivitaet waere von Menschenhand erzeugt und 29 Prozent sind der Meinung die ersten Menschen haetten zeitgleich mit Dinosauriern die Erde geteilt.
Die Ergebnisse wuerden nach dem niedrigem Niveau der Bildung im Land andeuten, sagte die Vorsprecherin des Instituts. Sie setzte hinzu, Menschen vergessen routinemaessig Schulwissen, wenn es nicht als Teil des taeglichen Lebens eingesetzt wird und behauptete darueber hinaus, es wuerde ihren Kollegen in anderen Laendern in aller Wahrscheinlichkeit nicht anders ergehen.
Die Umfrage hat ausserdem ergeben, Frauen wuerden mehr dazu neigen, die wissenschaftlichen Falschheiten als bahre Muenze anzunehmen, als Maenner darauf reingefallen waeren..
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Humor: Bin meist zum Zwinkern aufgelegt
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: St. Wuschel bless my life. oder... Warum einfach, wenn es wuschelig geht.
Kopfnoten:
Mit 'Papa' einkaufen - Grossvater sein will gelernt sein
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Papa-Einkaufen: Wie ein Mann es fertigbrachte, mit seinen Enkelkindern eine besondere Verbindung aufzubauen
Gesehen bei ksl.com, uebersetzt von mir
21.09.2011 - Murray, Utah.....
Seit Jahren verfolgte Dave. T. die Erinnerung an einem Erlebnis aus seiner Vergangenheit, als er ein frisch gebackener Vater war. Bei einer geschaeftlichen Tagung traf er einen Mann der erwaehnte, wie froh er darueber war, dass seine Kinder in einem anderen US-Staat leben wuerden, denn so wuerde er nicht von seinen Enkelkindern geplagt sein muessen. "Wenn ich die Goeren sehen will," hatte der Kollege bemerkt, "dann fahre ich zu ihnen, ich will nicht, dass sie zu mir kommen."
Diese kaltherzige Einstellung von dem Mann seinen Enkeln gegenueber hatte Dave fortan beschaeftigt und er nahm sich im Stillen vor, er wuerde, wann es an die Zeit kam, ein liebender, im Leben seiner Enkelkinder einbezogener Grossvater sein.
Seither sind mehr als zwanzig Jahre verstrichen und Dave hat sein Versprechen in die Tat umgesetzt. Er hat eine liebende, bleibende Verbindung mit seinen Enkelkindern geschaffen - und es fing alles damit an, Einkaeufe zu erledigen.
Als Dave im relativ fruehem Alter in Pension ging, hatte er Zeit zu verschwenden. Er wollte seiner Schwiegertochter es leichter machen, ihr die drei jungen Kinder -heute sieben, vier und 2 Jahre alt- einmal die Woche hueten, um ihr eine wohlverdiente Verschnaufspause zu goennen.
"Es ist fuer mich als beschaeftigte Mutter eine solche Hilfe," sagt Stephanie T., "und die Kinder freuen sich auf die Tage die sie mit ihrem 'Papa' (Dave wurde von seinen Enkeln so getauft) verbringen duerfen."
Nachdem Dave vorschlug, die Kinder einmal in der Woche zu hueten, wurde ihm bewusst, er muesse sie auch bespassen, so hat er sie kurzerhand mitgenommen, wenn er Einkaeufe zu erledigen hatte. Zunaechst war es lediglich 'Papa Dave' und seine zweite Enkeltochter Savannah, damals drei Jahre alt, die ihn begleitete. Ein paar Monate spaeter fasste er Mut um auch ihren juengeren Bruder, den achtzehn Monate alten Collin ebenfalls mitzunehmen. Ist die aelteste von seinen Enkeln, Jackie, nicht in der Schule, so ist sie auch gerne mit von der Partie.
Die ersten Ausfluege gingen zum Warenhausgeschaeft und bald begab sich dort eine Routine. Dave hatte eine Einkaufsliste mit, aber zuerst fuehrte er die Kinder durch die Teile des Geschaefts, die fuer sie von Interesse waren. Die Regeln dazu waren, sie durften nicht nach Ware grabschen und sie durften nicht quengeln und ihn traktieren Sachen fuer sie zu kaufen. Wenn sie etwas anfassen wollten, so musste Papa es ihnen zuhaendigen. "Wir haben Maedchenkleidung, Maentel, Spielzeug, DVDs, Kinderbuecher angesehen, ich erklaerte ihnen wie Sachen hergestellt wurden und von woher sie ueberall auf der Welt kamen.", sagte Dave. "So habe ich sehen koennen, wie meine Enkel ticken, konnte sie als Individuen kennenlernen, was sie mochten, ihren Geschmack einschaetzen. Manchmal kam ich nachher heim und konnte meiner Frau vorschlagen, womit wir ihnen zum Geburtstag eine Freude machen koennten." Nachdem die Kinder alles von Interesse sehen durften, hat Dave sogar das eigentliche Einkaufen in Spass umgewandelt. Wenn es Zeit war Obst und Gemuese aus dem Kuehlraum zu holen und die Kinder nicht mit wollten, weil es zuuuu kalt dort war, machte er ein Spiel daraus und meinte, "Gut, wir machen es fix. Seid Ihr bereit? Wer gewinnt und kommt mit den meisten Fruechten beladen am schnellsten wieder heraus?" Wenn die Kinder besonders brav waren, und es nicht mit den Plaenen der Mutter in Konflikt kam, so durften sie nachher im Geschaeft Mittagessen und sich selber dazu aussuchen, wonach sie Appetit hatten.
In den darauffolgenden Monaten baten die Kinder oft mit dem Opa 'Papa-Einkaufen' zu gehen. Dave ueberliess ihnen sogar die Wahl des Fahrzeugs, welches dazu verwand wurde - am haeufigsten fiel es so aus, dass sie den alten Kombi wollten, denn da hatte man vom Ruecksitz aus eine guenstigere Aussicht. "Sie wollten stets einen bestimmten Weg fahren, meist der, der uns ueber das Bahngeleise nahm.", sagte Dave. "Es sind die kleinen Sachen, die grosse Freude machen."
Die Ausfluege zum Warenhausgeschaeft waren ein solcher Erfolg, dass Dave sich zur Gewohnheit machte, seine Einkaeufe fuer den Tag vorzubehalten, andem er die Kinderbetreuung machte und sie damit verband, sie so spielend lehrreich wie nur moeglich zu gestalten. "Ich kaufe sehr viel Frischware, so haben wir darueber geredet, und ich konnte ihnen erklaeren, wie wichtig und nuetzlich es fuer ihr Wachstum und ihre Gesundheit ist." Sie lieben H., eine oertliche Supermarktkette, weil sie dort Einkauswaegen die wie kleine Autos aussehen haben und sie duerfen hinter dem Steuer sitzen, waehrend ich den Einkaufswagen lenke." Warenproben von Brot und Kaese waren immer ein Hit, so auch fuer die Kinder das Aussuchen von einem besonderen Leckerbissen fuer sich selbst. Dave faehrt fort: "Ich schenkte dem kleinen Zweijaehrigen etwas fuer sich ganz allein, zum Beispiel ein Flaeschchen Schokomilch. Er hat es die ganze Zeit stolz durch den Laden getragen, ueberreichte es der Kassiererin, sie hat es durch den Scanner laufen lassen und ihm laechelnd wieder in die Hand gedrueckt. Ich habe ihm dann geholfen, es in die Einkaufstuete zu laden. Als wir wieder daheim waren, konnte er nicht schnell genug an seinen Preis kommen, so voller Begeisterung war der Junge."
Andere Male besuchten sie andere Geschaefte auf, bei W. durften die Enkelkinder die Regale mit Spielzeugen bestaunen und sich auf die Fahrraeder setzen, ehe Dave dort seine Einkaeufe erledigte. Wenn sie zu C. gingen, war es immer ein regelrechtes Abendteuer, da sie dort die Abteiling aufsuchen durften, die einem Tier-Museum gewidmet war und sie nachher die Fische fuettern durften. Anschliessend gingen sie hinauf und nahmen im Restaurant einen Imbiss ein. "Die Kinder liebten besonders die Abteilung mit Campingausruestung - wir machen als Famile Camping, und sie verbinden damit viele schoene Erinnerungen, die wir in den Bergen verbracht haben."
Im Fruehling gingen sie zum Garten-Center und besuchten eine Baumschule, haben ueber verschiedene Blumen, Pflanzen und Gemuesen gelernt. Wie es soweit war, die Geranien im Vorgarten einzupflanzen, durften die Kinder die Farben bestimmen. Zuhause angekommen, haben sie Papa Dave dabei geholfen sie einzupflanzen, und somit wurde fuer sie ein neues Hobby geschaffen, wobei sie gemeinsam Zeit verbringen konnten. "Man wuerde nicht annehmen, eine Dreijaehrige koennte bei dem Einpflanzen behilflich sein," sagt Dave, "aber sie hat bei der Vorbereitung des Bodens und beim Ausjaeten so tuechtig mitgemacht, wie eine Dreijaehrige es vermoegen kann. Wenn die Gemuesen dann geerntet werden, fuehlen sich die Kinder voller Stolz, weil sie geholfen haben sie einzupflanzen. Dave hat extra fuer die Kinder Erbsen gesaet, die sie ernten und gleich wie sie gepflueckt werden im Garten noch sonnenwarm vertilgen duerfen.
Ein unzerbrechlicher Band hat sich zwischen Grossvater und Enkelkindern gebildet. "Es hat mir die Gelegenheit gegeben, sie in einem einmaligem Licht kennenzulernen, und es hat ihnen bewiesen, dass sie mir vertrauen koennen." Wenn die Kinder am Parkplatz noch nicht alle im Auto sicher verstaut sind, so sagt Dave ihnen sie sollen sich am Wagen aussen festhalten, sodass er ein Auge auf sie behalten kann, und sie folgen seinem Wunsch. "Der Zweijaehrige hoert niemals auf, sich am Auto festzuhalten, weil er versteht, wie gefaehrlich die Welt sein kann, weil er versteht, er muss hoeren, nur so kann sein 'Papa' ihn sicher halten."
Dave wird oft in den Geschaeften angehalten, weil Leute mit ihm ein Gespraech anknuepfen und bemerken, wie wohlerzogen oder goldig die Kinder in seiner Begleitung sind, oder wie erfrischend und nett es ist, ihn mit seinen Enkelkindern einkaufen zu sehen. Manche halten es sogar fuer unglaublich, er waere ein Mann und wuerde alleine mit seinen Enkelkindern so etwas unternehmen, besonders in Hinsicht dessen, er habe mehr als ein Kind in Schlepptau. Bemerkenswerterweise, bei diesen Ausfluegen, waehrend die Kinder beisammen sind, gibt es nie Streit. Sie hoeren auf ihren Opa, sie verstehen, dass er nicht dort ist, um etwas fuer sie einzukaufen. In dem Bewusstsein dort zu sein, weil 'Papa' dort etwas zu erledigen hat, und dass ihnen Zeit gegeben wird, dort Sachen anzusehen, die fuer sie interessant sind, laesst sie geduldig und ruhig abwarten, bis Dave seine Wege absolviert hat. Wenn es Zeit ist nach Hause zur Mutter zu fahren, machen sie keinen Krawall, quengeln nicht um laenger bleiben zu duerfen. Sie hatten eine wunderschoene Zeit mit ihrem Grossvater gehabt und sie wissen, naechste Woche duerfen sie es wieder tun.
Diese Ausfluege sind zu mehr als nur Einkaufswege geworden, sie sind zu besonderen Tagen gemeinsam mit ihrem 'Papa' verbracht geworden. Eine ganz einfache Ueberlegung wandelte sich in unbezahlbare Erfahrungen um, die Dave stets im Herzen tragen wird. Er sagt, die Kinder haben ihm viel mehr beigebracht, als er ihnen. Noch um vieles wertvoller ist die Erkenntnis, dass Kinder nicht am meisten an Dinge haengen, die kaeuflich erworben werden, sondern an der Zeit, die wir ihnen widmen und schenken koennen.
Papa-Einkaufen: Wie ein Mann es fertigbrachte, mit seinen Enkelkindern eine besondere Verbindung aufzubauen
Gesehen bei ksl.com, uebersetzt von mir
21.09.2011 - Murray, Utah.....
Seit Jahren verfolgte Dave. T. die Erinnerung an einem Erlebnis aus seiner Vergangenheit, als er ein frisch gebackener Vater war. Bei einer geschaeftlichen Tagung traf er einen Mann der erwaehnte, wie froh er darueber war, dass seine Kinder in einem anderen US-Staat leben wuerden, denn so wuerde er nicht von seinen Enkelkindern geplagt sein muessen. "Wenn ich die Goeren sehen will," hatte der Kollege bemerkt, "dann fahre ich zu ihnen, ich will nicht, dass sie zu mir kommen."
Diese kaltherzige Einstellung von dem Mann seinen Enkeln gegenueber hatte Dave fortan beschaeftigt und er nahm sich im Stillen vor, er wuerde, wann es an die Zeit kam, ein liebender, im Leben seiner Enkelkinder einbezogener Grossvater sein.
Seither sind mehr als zwanzig Jahre verstrichen und Dave hat sein Versprechen in die Tat umgesetzt. Er hat eine liebende, bleibende Verbindung mit seinen Enkelkindern geschaffen - und es fing alles damit an, Einkaeufe zu erledigen.
Als Dave im relativ fruehem Alter in Pension ging, hatte er Zeit zu verschwenden. Er wollte seiner Schwiegertochter es leichter machen, ihr die drei jungen Kinder -heute sieben, vier und 2 Jahre alt- einmal die Woche hueten, um ihr eine wohlverdiente Verschnaufspause zu goennen.
"Es ist fuer mich als beschaeftigte Mutter eine solche Hilfe," sagt Stephanie T., "und die Kinder freuen sich auf die Tage die sie mit ihrem 'Papa' (Dave wurde von seinen Enkeln so getauft) verbringen duerfen."
Nachdem Dave vorschlug, die Kinder einmal in der Woche zu hueten, wurde ihm bewusst, er muesse sie auch bespassen, so hat er sie kurzerhand mitgenommen, wenn er Einkaeufe zu erledigen hatte. Zunaechst war es lediglich 'Papa Dave' und seine zweite Enkeltochter Savannah, damals drei Jahre alt, die ihn begleitete. Ein paar Monate spaeter fasste er Mut um auch ihren juengeren Bruder, den achtzehn Monate alten Collin ebenfalls mitzunehmen. Ist die aelteste von seinen Enkeln, Jackie, nicht in der Schule, so ist sie auch gerne mit von der Partie.
Die ersten Ausfluege gingen zum Warenhausgeschaeft und bald begab sich dort eine Routine. Dave hatte eine Einkaufsliste mit, aber zuerst fuehrte er die Kinder durch die Teile des Geschaefts, die fuer sie von Interesse waren. Die Regeln dazu waren, sie durften nicht nach Ware grabschen und sie durften nicht quengeln und ihn traktieren Sachen fuer sie zu kaufen. Wenn sie etwas anfassen wollten, so musste Papa es ihnen zuhaendigen. "Wir haben Maedchenkleidung, Maentel, Spielzeug, DVDs, Kinderbuecher angesehen, ich erklaerte ihnen wie Sachen hergestellt wurden und von woher sie ueberall auf der Welt kamen.", sagte Dave. "So habe ich sehen koennen, wie meine Enkel ticken, konnte sie als Individuen kennenlernen, was sie mochten, ihren Geschmack einschaetzen. Manchmal kam ich nachher heim und konnte meiner Frau vorschlagen, womit wir ihnen zum Geburtstag eine Freude machen koennten." Nachdem die Kinder alles von Interesse sehen durften, hat Dave sogar das eigentliche Einkaufen in Spass umgewandelt. Wenn es Zeit war Obst und Gemuese aus dem Kuehlraum zu holen und die Kinder nicht mit wollten, weil es zuuuu kalt dort war, machte er ein Spiel daraus und meinte, "Gut, wir machen es fix. Seid Ihr bereit? Wer gewinnt und kommt mit den meisten Fruechten beladen am schnellsten wieder heraus?" Wenn die Kinder besonders brav waren, und es nicht mit den Plaenen der Mutter in Konflikt kam, so durften sie nachher im Geschaeft Mittagessen und sich selber dazu aussuchen, wonach sie Appetit hatten.
In den darauffolgenden Monaten baten die Kinder oft mit dem Opa 'Papa-Einkaufen' zu gehen. Dave ueberliess ihnen sogar die Wahl des Fahrzeugs, welches dazu verwand wurde - am haeufigsten fiel es so aus, dass sie den alten Kombi wollten, denn da hatte man vom Ruecksitz aus eine guenstigere Aussicht. "Sie wollten stets einen bestimmten Weg fahren, meist der, der uns ueber das Bahngeleise nahm.", sagte Dave. "Es sind die kleinen Sachen, die grosse Freude machen."
Die Ausfluege zum Warenhausgeschaeft waren ein solcher Erfolg, dass Dave sich zur Gewohnheit machte, seine Einkaeufe fuer den Tag vorzubehalten, andem er die Kinderbetreuung machte und sie damit verband, sie so spielend lehrreich wie nur moeglich zu gestalten. "Ich kaufe sehr viel Frischware, so haben wir darueber geredet, und ich konnte ihnen erklaeren, wie wichtig und nuetzlich es fuer ihr Wachstum und ihre Gesundheit ist." Sie lieben H., eine oertliche Supermarktkette, weil sie dort Einkauswaegen die wie kleine Autos aussehen haben und sie duerfen hinter dem Steuer sitzen, waehrend ich den Einkaufswagen lenke." Warenproben von Brot und Kaese waren immer ein Hit, so auch fuer die Kinder das Aussuchen von einem besonderen Leckerbissen fuer sich selbst. Dave faehrt fort: "Ich schenkte dem kleinen Zweijaehrigen etwas fuer sich ganz allein, zum Beispiel ein Flaeschchen Schokomilch. Er hat es die ganze Zeit stolz durch den Laden getragen, ueberreichte es der Kassiererin, sie hat es durch den Scanner laufen lassen und ihm laechelnd wieder in die Hand gedrueckt. Ich habe ihm dann geholfen, es in die Einkaufstuete zu laden. Als wir wieder daheim waren, konnte er nicht schnell genug an seinen Preis kommen, so voller Begeisterung war der Junge."
Andere Male besuchten sie andere Geschaefte auf, bei W. durften die Enkelkinder die Regale mit Spielzeugen bestaunen und sich auf die Fahrraeder setzen, ehe Dave dort seine Einkaeufe erledigte. Wenn sie zu C. gingen, war es immer ein regelrechtes Abendteuer, da sie dort die Abteiling aufsuchen durften, die einem Tier-Museum gewidmet war und sie nachher die Fische fuettern durften. Anschliessend gingen sie hinauf und nahmen im Restaurant einen Imbiss ein. "Die Kinder liebten besonders die Abteilung mit Campingausruestung - wir machen als Famile Camping, und sie verbinden damit viele schoene Erinnerungen, die wir in den Bergen verbracht haben."
Im Fruehling gingen sie zum Garten-Center und besuchten eine Baumschule, haben ueber verschiedene Blumen, Pflanzen und Gemuesen gelernt. Wie es soweit war, die Geranien im Vorgarten einzupflanzen, durften die Kinder die Farben bestimmen. Zuhause angekommen, haben sie Papa Dave dabei geholfen sie einzupflanzen, und somit wurde fuer sie ein neues Hobby geschaffen, wobei sie gemeinsam Zeit verbringen konnten. "Man wuerde nicht annehmen, eine Dreijaehrige koennte bei dem Einpflanzen behilflich sein," sagt Dave, "aber sie hat bei der Vorbereitung des Bodens und beim Ausjaeten so tuechtig mitgemacht, wie eine Dreijaehrige es vermoegen kann. Wenn die Gemuesen dann geerntet werden, fuehlen sich die Kinder voller Stolz, weil sie geholfen haben sie einzupflanzen. Dave hat extra fuer die Kinder Erbsen gesaet, die sie ernten und gleich wie sie gepflueckt werden im Garten noch sonnenwarm vertilgen duerfen.
Ein unzerbrechlicher Band hat sich zwischen Grossvater und Enkelkindern gebildet. "Es hat mir die Gelegenheit gegeben, sie in einem einmaligem Licht kennenzulernen, und es hat ihnen bewiesen, dass sie mir vertrauen koennen." Wenn die Kinder am Parkplatz noch nicht alle im Auto sicher verstaut sind, so sagt Dave ihnen sie sollen sich am Wagen aussen festhalten, sodass er ein Auge auf sie behalten kann, und sie folgen seinem Wunsch. "Der Zweijaehrige hoert niemals auf, sich am Auto festzuhalten, weil er versteht, wie gefaehrlich die Welt sein kann, weil er versteht, er muss hoeren, nur so kann sein 'Papa' ihn sicher halten."
Dave wird oft in den Geschaeften angehalten, weil Leute mit ihm ein Gespraech anknuepfen und bemerken, wie wohlerzogen oder goldig die Kinder in seiner Begleitung sind, oder wie erfrischend und nett es ist, ihn mit seinen Enkelkindern einkaufen zu sehen. Manche halten es sogar fuer unglaublich, er waere ein Mann und wuerde alleine mit seinen Enkelkindern so etwas unternehmen, besonders in Hinsicht dessen, er habe mehr als ein Kind in Schlepptau. Bemerkenswerterweise, bei diesen Ausfluegen, waehrend die Kinder beisammen sind, gibt es nie Streit. Sie hoeren auf ihren Opa, sie verstehen, dass er nicht dort ist, um etwas fuer sie einzukaufen. In dem Bewusstsein dort zu sein, weil 'Papa' dort etwas zu erledigen hat, und dass ihnen Zeit gegeben wird, dort Sachen anzusehen, die fuer sie interessant sind, laesst sie geduldig und ruhig abwarten, bis Dave seine Wege absolviert hat. Wenn es Zeit ist nach Hause zur Mutter zu fahren, machen sie keinen Krawall, quengeln nicht um laenger bleiben zu duerfen. Sie hatten eine wunderschoene Zeit mit ihrem Grossvater gehabt und sie wissen, naechste Woche duerfen sie es wieder tun.
Diese Ausfluege sind zu mehr als nur Einkaufswege geworden, sie sind zu besonderen Tagen gemeinsam mit ihrem 'Papa' verbracht geworden. Eine ganz einfache Ueberlegung wandelte sich in unbezahlbare Erfahrungen um, die Dave stets im Herzen tragen wird. Er sagt, die Kinder haben ihm viel mehr beigebracht, als er ihnen. Noch um vieles wertvoller ist die Erkenntnis, dass Kinder nicht am meisten an Dinge haengen, die kaeuflich erworben werden, sondern an der Zeit, die wir ihnen widmen und schenken koennen.
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Humor: Bin meist zum Zwinkern aufgelegt
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Kopfnoten:
Re: Im Internet gesehen - Heiteres, Sensationelles, Ergreifendes und noch Mehr
Tolle Idee, Cindy
Das las ich heute morgen in der Tageszeitung, auch in Internet steht es bereits:
Das las ich heute morgen in der Tageszeitung, auch in Internet steht es bereits:
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In seinem Lebenslauf steht nur ein Punkt: Besuch des Kindergartens „Über den Wolken“. (Foto: Kreispolizeibehörde Borken)
Borken. Er ist fünf
Jahre alt und weiß, was er will: Niklas hat sich bei der Polizei
beworben, mit Lebenslauf und Motivationsschreiben. Wie man Handschellen
anlegt, habe er auch schon geübt: an Karneval, heißt es im Schreiben.
Ein
fünfjähriger Junge hat sich bei der Bocholter Polizei (Kreis Borken)
für einen Job beworben. Bei einem für Schüler gedachten Informationstag
legte der kleine Niklas den verdutzten Beamten seine vollständigen
Bewerbungsunterlagen vor, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.
In
der Bewerbung waren - wie es sich gehört - der Lebenslauf des kleinen
Niklas und ein Bewerbungsschreiben. Im Lebenslauf gab es genau einen
Eintrag: Besuch des Kindergartens „Über den Wolken“. Im
Bewerbungsschreiben stand unter anderem: „Ich möchte gerne meine
Ausbildung starten, sobald ich den Kindergarten und meine schulische
Ausbildung abgeschlossen habe. Zu meinen Hobbys gehört das Spielen mit
Polizeiautos sowie -hubschraubern.“
Drei Kreuze für Niklas
Er
führte weiter aus, dass er zu Karneval bereits als Polizist verkleidet
gewesen sei und mit Handschellen das Festnehmen üben konnte. Sportlich
halte er sich mit Taekwondo für den Polizeiberuf fit. Mit „Ich freue
mich auf eine gute Zusammenarbeit im Team“ endet das Schreiben.
Unterschrieben hatte Niklas mit drei Kreuzchen. Auf die Frage, ob sein
Papa ihm bei der Bewerbungsmappe geholfen habe, antwortete der kleine
Niklas leicht entrüstet: „Nur ein bisschen!“
Die Beamten in
Bocholt freuen sich jetzt schon auf den zukünftigen „Kollegen“. Das
nötige Selbstbewusstsein für den Polizeiberuf hat er bereits, da waren
sich alle einig. (dapd/Kreispolizei Borken)

annaluisa- Leuchte des Nordens

-

Humor: Dein Gesicht wird dir geschenkt, lächeln mußt du selber.
Oberlehrers Notizen
: Nenn mich nich Fischkopp! Du Dösbaddel Du.. Sonst sach ich den Hein Bescheid. Hein! Bescheid!
Kopfnoten:
Re: Im Internet gesehen - Heiteres, Sensationelles, Ergreifendes und noch Mehr
Hi Anne,
Das steht heute auch hier in der Zeitung.
Das steht heute auch hier in der Zeitung.

Brigitte51- de hessesche Partyfrosch

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Humor: meistens gut gelaunt
Oberlehrers Notizen
: Seid lieb zu mir ! Sonst gibt's was mit der Worscht.
Kopfnoten:
Re: Im Internet gesehen - Heiteres, Sensationelles, Ergreifendes und noch Mehr
Jetzt habe ich, nach längerer Suche, doch die Kategorie wieder gefunden.
Hier ein neuer Beitrag:
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Fundsache
Drive-in auf die australische Art
"In einem Drive-in werden Dienstleistungen angeboten, ohne dass der Kunde hierfür sein Auto verlassen muss."
So lautet die Definition für Drive-in bei der Online-Enzyklopädie
Wikipedia. In Australien hat nun ein Autofahrer einem Mann die Basis für
eine umfassende Haus-Renovierung beschert.
Eine neue Serviceleistung?
Der Autofahrer durchbrach bei dem Anwesen in Perth die Mauer des
Wohnzimmers, raste in die Küche und kam erst auf der Terrasse zum
Stehen. Den Hausbesitzer erfasste das Auto am Küchentisch und
schleuderte ihn in den Garten.
Das Opfer erlitt Knochenbrüche, wurde aber nicht lebensgefährlich
verletzt. Seine Frau war gerade aufgestanden, um das Baby ins Bett zu
bringen.
Der Fahrer wurde bei dem Drive-in nicht verletzt und habe vergeblich
versucht, sich aus dem Staub zu machen, berichtete die Zeitung "West
Australian". (maw/dpa)

annaluisa- Leuchte des Nordens

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Humor: Dein Gesicht wird dir geschenkt, lächeln mußt du selber.
Oberlehrers Notizen
: Nenn mich nich Fischkopp! Du Dösbaddel Du.. Sonst sach ich den Hein Bescheid. Hein! Bescheid!
Kopfnoten:
Re: Im Internet gesehen - Heiteres, Sensationelles, Ergreifendes und noch Mehr
Da soll noch einer sagen, es gaebe keine Schutzengel auf dieser Welt, um auf uns aufzupassen. Die sind uns in der Wiege mitgegeben worden, weil wir viel zu stupid sind, um ohne diese Wesen auszukommen!
Danke fuer den Artikel, liebe Anne.
LG Cindy
Danke fuer den Artikel, liebe Anne.
LG Cindy
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Selig sind die Wuscheligen

quargl- What's up?

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Humor: Bin meist zum Zwinkern aufgelegt
Oberlehrers Notizen
: St. Wuschel bless my life. oder... Warum einfach, wenn es wuschelig geht.
Kopfnoten:
Seite 1 von 1
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